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    Daumen hoch Grand Scenic gewinnt Gold!

    Kompaktvans sind sicher, praktisch und familienfreundlich. Aber durchzugsstark, elegant und Garanten für Fahrspaß? Der Renault Grand Scénic dCi 160 FAP zeigt, dass es auch anders geht und verbindet die in seiner Klasse so wichtigen Alltagseigenschaften wie Platzangebot und Flexibilität mit herausragendem Design und spritzigen Fahrleistungen. Und zieht so im Dreiervergleichstest der Auto Bild vom 2. Oktober 2009 souverän an der Konkurrenz von Toyota und VW vorbei auf den ersten Platz.

    „Papi dreht durch … und zwar vor Freude“, beginnt Auto Bild-Redakteur Dirk Branke seinen Vergleichstest zwischen Toyota Verso 2.2 D-CAT Life, VW Touran und dem Renault Grand Scénic dCi 160 FAP. Und erklärt auch gleich, warum: „Fahrspaß ist machbar, sogar in braven und praktischen Kompaktvans.“

    Für den sorgt im familiär-sportlichen Franzosen ein 118 kW (160 PS) starker Turbodiesel. Sein maximales Drehmoment von 380 Nm stellt der quer verbaute Vierzylinder bei 1.750 U/min zur Verfügung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der flotte Testsieger in 9,2 Sekunden und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 205 km/h. Dabei ist der Renault insgesamt der größte Leisetreter von allen – sowohl im Innenraum als auch hinsichtlich Vorbeifahrgeräusch erreicht kein Mitbewerber im Test geringere Dezibel-Werte. „Dieser Zweiliterdiesel ist einer von der erfreulichen Sorte: leise, laufruhig und durchzugsstark“, merkt Auto-Experte Branke beeindruckt an. Auch dem Fahrverhalten bescheinigt der Testredakteur eine positive Note und stellt fest: „Der Scenic fährt jetzt präziser und handlicher als je zuvor.“
    Nicht nur mit seiner Technik und den Fahreigenschaften kann sich der Renault Grand Scénic sehen lassen – auch das Design findet den Zuspruch des Autojournalisten. „Es gibt wohl keine zwei Meinungen: Der Renault sieht einfach am besten aus, auch von hinten“, so der Auto Bild-Fachmann. Und es blieb nicht nur bei diesem Lob für die neue Formensprache des dynamischen Familienautomobils: „Im kastigen Van-Einerlei fällt der Grand Scénic angenehm auf. Weiche Linien und die hochgezogenen Leuchten zaubern einen Schuss Eleganz in die Nutzwertigkeit dieser Klasse.“

    Auch im Innenraum überzeugt der Grand Scénic auf ganzer (Design-)Linie: „Die Wellness-Wertung gewinnt dann wieder der Franzose, wer auch sonst? Was Renault hier im Scénic zeigt – mit mutigen Formen, schöner Grafik bei den Instrumenten und einer stilsicheren Farb- und Materialauswahl – gefällt uns sehr gut, hier fühlt sich jeder wohl.“

    „Schön“ fand Branke auch „die Klapptische und die vielen Ablagen“ und konstatiert dem Van „viel Platz sowie zahllose Staufächer für Kleinkram.“ Apropos Platz: „Der Kofferraum schluckt 678 bis maximal 2083 Liter – gewaltig“, beschreibt Dirk Branke einen weiteren großen Vorteil des Grand Scénic. „Mit einem Preis von 26.000 Euro kostet der Renault am wenigsten – und das bei der umfassenden Dynamique-Ausstattung samt Klimaanlage, CD-Radio, 17-Zoll-Alus, Tempomat und vielem mehr“ stellt der Auto Bild-Redakteur zudem fest. Seine Bilanz für den Testsieger: „Der wunderbare Motor, viel Platz und die komplette Ausstattung sichern dem Renault den ersten Platz. Der Scénic passt in alle Lebenslagen und sieht schick aus. Er zeigt vor allem, dass man auch in dieser Klasse gut aussehende, charmante Autos bauen kann. Und nicht nur eckige Kisten …“
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    Reden Scenic siegt erneut!

    Treffen der Multi-Talente: Unter der Überschrift „Drei für jede Lebenslage“ publizierte das Fachmagazin „Auto Bild“ in Ausgabe 32/2009 einen Vergleichstest zwischen Renault Scénic dCi 130 FAP, Ford C-Max 2.0 TDCi und Mercedes B 200 CDI. „Viel Platz für Familie und Freizeit, bequem für Jung und Alt, flexibel wie ein Schweizer Taschenmesser – Kompaktvans sind die Praktiker des Alltags“, charakterisiert Redakteur Uli Holzwarth zu Beginn die „(T)raumwagen des Alltags“. Und stellt anschließend die Frage: „Welcher der drei ist der ideale Begleiter für jede Lebenslage?“

    Die Antwort: „Während Papa und Mama noch überlegen, haben die Sprösslinge längst den Renault gestürmt. Die Franzosen wissen als Erfinder des Kompaktvans, worauf es ankommt: Der 4,34 Meter lange Scénic hat das luftigste Reiseabteil. Außerdem bietet er zahlreiche praktische Staufächer mit insgesamt 86 (!) Liter Zusatz-Stauraum.“ Und Holzwarth findet Lob für weitere Innenraum-Details. „Szenenapplaus gibt es zudem fürs Mäusekino im schwungvollen Cockpit, wie es mit seinen sechs wählbaren Anzeigendarstellungen nicht nur den kindlichen Spieltrieb befriedigt, sondern auch einwandfrei ablesbar ist. Großes Kino auch die drei erhöhten Einzelsitze im Fond, die sich separat verschieben, umklappen oder ganz herausnehmen lassen – dann passen bis zu 1,64 Meter lange Gegenstände in den mit 1870 Litern rekordverdächtig großen Stauraum.“
    Nicht nur das Gepäck, auch die Passagiere sind im Renault Scénic bestens aufgehoben, finden die „Auto Bild“-Tester. „Der Scénic hat im Fond am meisten Platz. Trotz der erhabenen Anordnung sitzen Große entspannt und ohne Verrenkungen auf den bequemen Polstern - der Renault hat im Fond überall genügend Luft. Vorn fühlen wir uns ebenfalls gut aufgehoben. Das üppigste Platzangebot und die tadellose Fahrerhaltung überzeugen.“

    Überzeugen lassen sich Holzwarth und Kollegen auch von der fahrerischen Vorstellung des Renault Scénic dCi 130 FAP. „Er fährt viel präziser als früher, federt anständig und bremst sicher“, attestieren sie. „Das ESP hat alles im Griff. Der kultivierte 1,9-Liter mit 130 PS passt ausgezeichnet zum komfortablen Franzosen. Er erfüllt die Abgasnorm Euro 5, läuft sehr geschmeidig und packt schon im Drehzahlkeller kräftig zu.“

    Sollten die Eltern die Begeisterung des Nachwuchses für den Renault Scénic immer noch nicht uneingeschränkt teilen – spätestens das Wertungskapitel „Kosten“ sollte sie endgültig überzeugen: „Der Renault Scénic überrascht mit einem besonders attraktiven Preis“, rechnen die „Auto Bild“-Redakteure vor. „Als dCi 130 Dynamique hat er unter anderem bereits Klimaanlage, Einparkhilfe, CD-Radio, Tempomat und 17-Zoll-Alus an Bord. Da können die deutschen Konkurrenten nicht mithalten.“

    Insgesamt 340 Punkte sammelt der Renault Scénic dCi 130 FAP im „Auto Bild“-Vergleichstest – und liegt damit deutlich vor Ford C-Max (316 Pkt.) und Mercedes B-Klasse (304 Pkt.). „Der Renault Scénic punktet überall dort, wo es bei einem kompakten Van darauf ankommt: bei Platz, Variabilität und Komfort“, fasst Uli Holzwarth im Fazit zusammen. „Dazu besitzt der Scénic einen geschmeidigen Motor und ist mit Abstand am günstigsten.“

    Ein Sonderlob verteilt die „Auto Bild“-Redaktion an die Designer von Renault. Sie finden es „erstaunlich“, was die Stylisten aus der im Prinzip unverrückbar festgelegten Grundform eines Kompatkvans „gezaubert“ haben: „Mit seinen fließenden Formen hebt er sich deutlich von den eher sachlich-nüchtern gezeichneten deutschen Vans ab, ohne dabei funktionale Nachteile in Kauf zu nehmen.“

 

 

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