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  1. #11

    Blinzeln

    Zitat Zitat von rx4
    Nimm die Aufkleber weg und frag die Leute die den noch nie gesehen haben, zu welchem Team er gehört, also von den Farben her, werden nur sehr wenige Renault sagen, egal.
    @rx4 Ich habe das gleiche gedacht als ich den R31 das erste Mal ihn diesen Farben sah. Irgendwie fehlt ein wenig das typische Renault gelb.

    Jetzt lackiere ich bei meinem schwarzen Megane III R.S. die Felgen goldig und ich habe einen Formel 1 Bolide. Ich schätze so mindestens 100-120 PS mehr sollte das schon bringen!!

    RS-MARIO

  2. #12

    Blinzeln

    Das ist nur ein Scherz werde sicher nicht meine Felgen goldig lackieren!!


    Könnte mir aber gut vorstellen wenn Lotus Renault in der Formel 1 Erfolg hat das Renault ein Sondermodell auf den Markt bringt. (Clio Williams)

    RS-MARIO

  3. #13
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    Standard Danke

    Danke Mario, dass wenigstens einer auf meiner Seite ist

    Also sollte der Weltmeistertitel herkommen, wird es sicher ein geiles Sondermodell geben mit "goldigen" Felgen.
    Renault Trucks hat ja auch den Premium Truck Racing Sonderserie gebaut und rausgebracht, sieht echt geil aus.
    Auf der Clubpage findest Du Bilder, falls es Dich interessiert
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  4. #14
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    Standard Kommt Grandjean zum Einsatz?

    Kommt nun nach dem Unfall von Kubica, Grandjean zum Einsatz? Kubica hatte letzte Woche super Zeiten gefahren mit dem neuen R31 und nun ein Unfall, was wahrscheinlich dazu führt, dass er nicht am Formel 1 Rennen teilnehmen kann. Hier noch die Infos zum Unfall:

    Formel-1-Pilot Robert Kubica, der Testsieger der letzten Woche, wird als Gaststarter bei einer Rallye in Italien «schwer verletzt».

    «Alles, was wir wissen, ist, dass Robert nicht in Lebensgefahr schwebt», sagte Kubicas Berater Stephane Samson gegenüber der «SID».

    Der Pole habe mehrere Brüche am rechten Arm, am rechten Bein und an der rechten Hand erlitten, wie KubicasTeam Renault mitteilt. Die rechte Hand sei völlig zertrümmert. In diesen Minuten entscheiden die Ärzte über eine Amputation. Für den späten Nachmittag hat Renault eine weitere Erklärung angekündigt.

    Was ist geschehen? In einem Skoda Fabia kommt der Pole bei der Ronde di Andora von der Piste ab und kracht gegen die Mauer einer kleinen Kirche! Der 26-Jährige muss von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Sofort wird er mit dem Hubschrauber ins Spital Santa Corona in Petra Ligure eingeliefert. Die Rallye wird anschliessend unterbrochen.

    Sein Beifahrer Jakub Gerber ist sofort aus dem Wrack geklettert und soll unverletzt sein, während Kubica in dem Auto eingeschlossen war und befreit werden musste. «Ich bin okay», teilt Gerber auf seiner Facebook-Seite mit
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  5. #15

    Standard

    http://de.eurosport.yahoo.com/060220...mputation.html
    Hier mal paar Bilder vom zerstörten Skoda

  6. #16

    Standard

    Das hat der Sympathische Robert Kubica nicht verdient.

    RS-MARIO

  7. #17

    Standard Erstes Rennen

    27.03.2011 (Speed-Magazin.de) Mit Vitaly Petrov hat Renault das erste Podium der Saison eingefahren. Der Russe fuhr ein souveränes Rennen und sicherte sich den dritten Platz am Ende des Rennens. Nick Heidfeld hingegen kam nicht so gut in Rennen und musste sich auf dem vierzehnten Platz begnügen. Dennoch scheint Renault in einer sehr guten Verfassung zu sein.

    Schade ist Kubica nicht dabei der währe ganz sicher auch um das Podium gefahren!! Mich Endtäuschte Heidfeld nicht nur während dem Rennen, klar hatte er einen Schaden am Rennwagen, sondern auch am Samstag im Qualifying!

    Der Red-Bull Renault von Vettel ging sehr gut lag sicher nur am Renault Motor he he

    Gruss RS-MARIO

  8. #18
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    Standard 27.03.11 – GP von Australien

    Renault Sport F1 gewinnt mit Red Bull Racing den Saisonauftakt

    Für Renault Sport F1, den Motorenpartner von drei Grand Prix-Teams, begann die Formel 1-Saison mit einem positiven Paukenschlag: Sebastian Vettel im Red Bull-Renault gewann den Großen Preis von Australien, Vitaly Petrov im Renault R31 des Teams Lotus Renault GP holte mit Rang drei den ersten Podestplatz eines Russen in der Königsklasse.

    Nach 58 Runden auf dem Albert Park Circuit von Melbourne lag der amtierende Weltmeister mehr als 22 Sekunden vor McLaren-Pilot Lewis Hamilton. Durch Vitaly Petrovs dritten Platz für Lotus Renault GP – ebenfalls mit dem RS27-V8 im Heck – gewann Renault zwei von drei möglichen Podestplätzen.

    Vettels Red Bull-Teamkollege Mark Webber rundete mit seinem fünften Platz das Top-Ergebnis mit zusammen 50 WM-Punkten für Renault ab. Nick Heidfeld im zweiten Renault R31 gewann am Start vier Plätze und beendete sein erstes Rennen für Lotus Renault GP auf Rang 14.

    Das Team Lotus, jüngster der drei Partner von Renault Sport F1, holte im ersten Grand Prix mit dem Renault RS27 eine wichtige Zielankunft: Jarno Trulli wurde 15. Sein Teamkollege Heikki Kovalainen musste seinen Lotus T128 wegen eines Wasserlecks in Runde 20 abstellen. Dennoch waren die Ingenieure des Teams mit dem Saisonauftakt zufrieden und können auf dieser Darbietung aufbauen.

    Rennstenogramm Team für Team:

    Red Bull Racing

    Vettel startet von der Pole Position und setzt sich innerhalb der Startrunde um 2,4 Sekunden von Verfolger Lewis Hamilton ab. In Runde 14 wechselt er auf einen frischen Satz weicher Reifen und ringt entschlossen Jenson Button nieder, der wegen des Boxenstopps kurzzeitig vor dem Deutschen liegt. In Umlauf 17 führt er das Rennen wieder an und verteidigt die Spitze bis ins Ziel, das er 22 Sekunden vor dem Zweitplatzierten Hamilton erreicht. Mark Webber belegt in der Anfangsphase Platz drei, setzt jedoch anders als Vettel auf eine Drei-Stopp-Strategie. Während seines dritten Reifenwechsels fällt er hinter Fernando Alonso zurück und wird schließlich Fünfter.

    Lotus Renault GP

    Vitaly Petrov geht auf weichen Reifen von Startplatz sechs ins Rennen – das beste Qualifying-Ergebnis seiner Karriere. Am Start setzt er sich hinter Vettel, Hamilton und Webber auf Position vier. Auch nach seinem ersten Boxenstopp in Runde 16 behält er P4 und rückt zehn Umläufe später auf Rang drei auf. Die Platzverluste durch seinen zweiten Reifenwechsel macht er noch vor dem letzten Rennviertel wieder gut, gerät aber gegen Rennende noch unter Druck von Fernando Alonso. Nick Heidfeld setzt ebenfalls auf eine Zweistopp-Strategie und beendet seinen ersten Grand Prix für Lotus Renault GP als 14.

    Team Lotus

    Heikki Kovalainen geht auf weichen Reifen von Startplatz 19 ins Rennen. Als 18. geht er in Runde 17 erstmals an die Box, doch schon in Runde 20 kommt für ihn das Aus wegen eines defekten Wasserkühlers. Jarno Trulli startet einen Platz hinter seinem Teamkollegen, jedoch auf den härteren Reifen. Mit einer Zweistopp-Strategie erreicht er das Ziel als 15.

    Interview: Renault Sport F1 Einsatzleiter Rémi Taffin analysiert das Rennwochenende in Melbourne

    Ein perfekter Start für Renault Sport F1: Pole Position und Sieg mit Red Bull Racing und ein weiterer Podestplatz für den RS27 mit Lotus Renault. Wie haben Sie das Grand Prix-Wochenende im Team von RSF1 erlebt?

    Rémi Taffin Es lief alles ziemlich glatt – wie geplant. Wir haben mit Pole, Sieg und zwei Podestplätzen unsere Zielsetzung exakt erreicht. Der Renault RS27-V8 arbeitete sehr gut. Obwohl es wegen der sehr starken Gegner kein einfaches Wochenende war, haben wir unsere Ziele erreicht und mehr Punkte geholt als jeder andere Motorenhersteller. Ich möchte festhalten, dass jeder bei Renault Sport F1 zu diesem Ergebnis beigetragen hat und möchte jedem einzelnen danken.

    Sebastian Vettel siegte in dominanter Manier, auch Mark Webber erzielte als Fünfter ein gutes Ergebnis. Glauben Sie, dass Red Bull Racing jetzt schon genauso stark ist wie voriges Jahr?

    RT Die Partnerschaft zwischen Red Bull und Renault ist sehr eng und wurde durch die Erfolge des Vorjahres sicher noch weiter gestärkt. Sebastian fuhr ein perfektes Rennen und nutzte den RS27 sehr effizient zu seinem ersten Saisonsieg. Mark fuhr ein gutes Rennen und hatte Pech, dass er während seines letzten Boxenstopps eine Position an Fernando Alonso verlor. Von ihm werden wir mit Sicherheit noch bessere Ergebnisse sehen. Nach diesem Rennen wissen wir, dass wir gut aufgestellt sind, aber genauso ist uns bewusst, dass wir weiter hart arbeiten müssen, um diese Position zu verteidigen. Denn unsere Verfolger möchten die Lücke zu uns unbedingt schließen. In Australien wirkte eine Reihe von Teams sehr konkurrenzfähig, aber bei Red Bull sind alle Mosaiksteine beisammen, um diese Topform in Malaysia zu bestätigen.

    Was, glauben Sie, kann dieses Team in der Partnerschaft mit Renault erreichen?

    RT Ich denke, noch vieles. Und wir haben gezeigt, dass wir schon zu Saisonbeginn in hervorragender Verfassung sind. Wir dürfen jetzt nicht lockerlassen und weiter versuchen, das Maximum mit der Partnerschaft zu erreichen.

    Durch den dritten Platz von Vitaly Petrov im R31 von Lotus Renault GP standen sogar zwei Renault Piloten auf dem Podium �

    RT Ein tolles Ergebnis für Vitaly – er und das Team dürfen sehr stolz auf sich sein. Es ist nicht einfach, nach so einem Schock wie dem Unfall des Teamkollegen in die Saison zu starten. Aber er hat sich der Herausforderung gestellt, ist einen großartigen Grand Prix gefahren und hat Renault den zweiten Podestplatz geschenkt. Er fuhr jede Runde wie im Qualifying und hat gezeigt, wie gut er und das Paket Lotus Renault-RS27 sein kann.

    Auch das Team Lotus kann nach dem ersten Rennen mit dem RS27-V8 zufrieden sein, denn Jarno Trulli kam als 15. ins Ziel. Wie entwickelt sich diese Partnerschaft?

    RT Wir sind sehr glücklich über die Zusammenarbeit mit dem Team Lotus und arbeiten gerne miteinander. Wir arbeiten eindeutig in die richtige Richtung. Genauso klar ist, dass auf beiden Seiten weitere Schritte nötig sind, damit das Team vorankommt und seine Ziele erreicht. Heikki Kovalainen musste wegen eines Wasserlecks leider vorzeitig aufgeben, aber sein Motor ist ok und bereit für das nächste Rennen in Malaysia. Jarno Trulli erlebte einen problemfreien Grand Prix und deutete an, dass wir auf der Pace des Autos in den kommenden Rennen aufbauen können.

    Der RS27-V8 funktionierte das gesamte Rennwochenende über sehr gut und erzielte mehr WM-Punkte als jeder andere Motor. Sind Sie mit diesem Ausgang zufrieden?

    RT Nach einem Rennen ist es zu früh für ein abschließendes Urteil und wir wissen, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben. Der RS27 arbeitete bei allen unseren Partnern tadellos und zeigte, wie gut wir uns über den Winter vorbereitet haben. Wir werden alle heute eingesetzten Triebwerke in Sepang erneut benutzen können. Alle sind gut in Schuss, wir liegen voll im Plan. Mit diesem Auftaktwochenende sind wir sehr glücklich.
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  9. #19

    Reden Renault Power

    10.04.2011 (Speed-Magazin / Renault) Renault sicherte sich den zweiten Podestplatz im zweiten Saisonrennen. Das Team aus Enstone legte damit einen Blitzstart in die Saison hin. Nick Heidfeld fuhr ein souveränes Rennen was mit dem Podium belohnt wurde. Vitaly Petrov viel wegen eines Ausrutschers in den Punkten liegend aus.

    "Ich hatte wie schon in Australien einen fantastischen Start, aber ich hatte nicht erwartet, dass ich so viele Plätze gut machen könnte", sagte der drittplatzierte Nick Heidfeld. "Ich setzte mich auf Rang zwei, hatte also vier Plätze gut gemacht. Danach habe ich alles gegeben, um an Sebastian (Vettel) dran zu bleiben, aber er war viel schneller. Ich bemerkte ein paar Regentropfen und dass meine Reifen abbauten, aber ich bin dennoch nicht an die Box gefahren."

    "Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich mich sehr freue, dass das Team ein weiteres Mal auf das Podium fahren konnte", so Petrov nach dem Rennen. "Wir können schon sagen, dass wir einen guten Start in die Saison hingelegt haben. Das Team hat sehr gute Arbeit abgeliefert, obwohl das Rennen recht ungewöhnlich verlief. Ich machte einen kleinen Fehler, der eigentlich keine dramatischen Auswirkungen hätte haben sollen."
    "Ich war ein bisschen weit raus gekommen und dann wurde das Auto durch den Randstein ausgehebelt und prallte hart auf dem Boden auf. Beide Autos hätten eigentlich in die Punkte gehört. Die gute Nachricht ist, dass wir schnell genug sind und in dieser Saison konkurrenzfähig sein können."

    Der Red-Bull Renault von Vettel ging wieder sehr gut lag wohl sicher wieder nur am Renault Motor he he

    Gruss RS-MARIO

  10. #20
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    Standard GP Malaysia

    Zweiter Formel 1-Sieg in Folge für den Renault RS27-Motor

    Der Renault RS27-V8 hat auch den zweiten Grand Prix der Formel 1-Saison 2011 gewonnen. Beim Großen Preis von Malaysia siegte Weltmeister Sebastian Vettel im Red Bull RB7-Renault in einem hart umkämpften und taktisch interessanten Rennen. Nick Heidfeld eroberte im R31 des Teams Lotus Renault GP als Dritter einen weiteren Podestplatz für Renault Sport F1.

    Die brillante Bilanz von Renault Sport F1, in dieser Saison Motorenpartner von drei Teams, rundete Mark Webber ab. Der Australier lief im zweiten Red Bull-Renault auf Platz vier ein – damit belegte Renault drei der ersten vier Plätze im Malaysia-Grand Prix und holte mit 52 WM-Punkten erneut mehr Zähler als jeder andere Motorenhersteller.

    Vettels Sieg bedeutet den 17. Sieg in der Partnerschaft zwischen Red Bull Racing und Renault sowie den 132. Grand Prix-Erfolg für ein Triebwerk von Renault insgesamt. Saisonübergreifend gerechnet, hat die Kombination Red Bull-Renault jetzt vier Rennen in Folge gewonnen.

    Für das ebenfalls mit RS27-V8 ausgerüstete Team Lotus erreichte Heikki Kovalainen Platz 15 und lag damit nur knapp hinter dem Toro Rosso von Sébastien Buemi. Der englisch-malaysische Rennstall zeigte ein starkes Heimrennen, auch wenn Jarno Trulli im zweiten T128 in Runde 32 wegen eines Kupplungsdefekts aufgeben musste.

    Vitaly Petrov im zweiten R31 von Lotus Renault GP bestätigte seine herausragende Leistung von Australien und befand sich auf WM-Punktekurs. In Runde 49 geriet er jedoch auf den Gummiabrieb neben der Ideallinie, rutschte ins Gras neben der Strecke und traf eine Bodenwelle so unglücklich, dass sein R31 brutal abhob. Bei der Landung brach das Lenkgestänge, der Russe rollte unverletzt aus. Trotz des Ausfalls unterstrich Petrov seine gute Form und die Wettbewerbsfähigkeit des Pakets aus R31-Chassis und RS27-Motor.

    Rennstenogramm Team für Team:

    Red Bull Racing

    Sebastian Vettel setzte seine Pole Position in die Führung um und erarbeitete sich bis zu seinem ersten Boxenstopp in Runde 13 einen Vorsprung von sieben Sekunden auf den sensationell gestarteten Nick Heidfeld auf Platz zwei. Im zweiten Stint geriet er unter Druck von Lewis Hamilton im McLaren. Nach Umlauf 25 wechselte Vettel zum zweiten Mal Reifen und sah sich nun von dem stark auftrumpfenden Jenson Button bedroht. Nach dem dritten und letzten Stopp setzte sich der Deutsche dann entscheidend ab und siegte drei Sekunden vor Button. Der Brite liegt damit hinter Vettel auf Platz zwei in der Gesamtwertung mit 24 Zählern Rückstand. Mark Webber setzte auf eine Vier-Stopp-Strategie. Nach einem schlechten Start, der ihn auf Platz neun zurückwarf, kämpfte er sich bis auf Position vier nach vorn. In der Endphase des Rennens schloss er zu Nick Heidfeld auf und verpasste seinen ersten Podestplatz 2011 letztlich nur knapp.

    Lotus Renault GP

    Die erste Zielankunft in den Punkterängen verknüpfte Nick Heidfeld gleich mit einem Podestplatz für LRGP. Seine brillante Darbietung im Rennen begann bereits mit einem herausragenden Start, der den Deutschen von Platz sechs auf zwei katapultierte. Während der Boxenstopp-Phasen blieb er stets auf Tuchfühlung mit der Spitzengruppe und lag nach seinem dritten und letzten Halt in Runde 39 auf Position vier. Mit einem mutigen Manöver überholte er vier Runden vor Schluss den McLaren-Piloten Lewis Hamilton und hielt bis ins Ziel dem Druck von Mark Webber stand. Platz drei bedeutet Heidfelds erstes Podium seit 2009 an gleicher Stelle. Vitaly Petrov zeigte einen ähnlich flotten Start und hielt sich auf Rang fünf. Ein Ausrutscher in Runde sechs kostete ihn zwei Positionen. Nach den Boxenstopps hatte er Endrang fünf vor Augen, bis er nach Abflug und Landung mit beschädigter Lenksäule aufgeben musste.

    Team Lotus

    Heikki Kovalainen verbesserte sich am Start um zwei Plätze und fuhr mit einer Zweistopp-Strategie bis auf Rang 15. Beim ersten Halt in Runde 16 setzte er erneut auf die weichere Reifenmischung, in Umlauf 33 wechselte er auf die härtere Variante. Er beendete das Rennen im selben Umlauf wie die beiden Toro Rosso, was die Qualitäten des noch neuen Pakets aus Lotus T128 und RS27 unterstreicht. Teamkollege Jarno Trulli schied wegen eines Problems mit einem Kupplungssensor aus.

    Renault Sport F1 Einsatzleiter Rémi Taffin analysiert das Rennwochenende in Malaysia

    Wir haben in Australien schon ein fantastisches Ergebnis erzielt, aber das Resultat von Malaysia fühlt sich noch besser an. Wieder ein Sieg und ein Podestplatz und insgesamt drei Plätze unter den ersten Vier. Die hohen Temperaturen, die extreme Luftfeuchtigkeit und die langen Geraden setzen den Motoren ziemlich zu, aber mit dem Verhalten aller eingesetzten RS27 waren wir das ganze Wochenende über sehr zufrieden. Obwohl alle sechs Motoren ihren zweiten Renneinsatz erlebten, konnten wir unseren Partnern dasselbe hohe Leistungsniveau zur Verfügung stellen.

    RSF1 hat in diesem Rennen zusammen 52 WM-Punkte gewonnen, erneut mehr als jeder andere Motorenhersteller. Wir haben jetzt zwei Teams unter den Top-Vier der Konstrukteurswertung. Ich glaube, dieses Ergebnis belegt, dass wir allen unseren Partnerteams Fortschritte ermöglichen und dass die jeweiligen Chassis-Motor-Kombinationen sehr gut harmonieren.

    Glückwunsch an Red Bull und Lotus Renault GP für die starken Leistungen ihrer vier Piloten. Sepang war für keinen ein einfaches Rennen. Sebastian Vettel musste bis zum Rennende kämpfen und Mark Webber hatte ebenfalls alle Hände voll zu tun. Aber die Plätze eins und vier zeigen deutlich, dass das Paket Red Bull-Renault genauso stark war wie in Melbourne. Außerdem war es fantastisch, Nick Heidfeld wieder auf dem Podium zu sehen, er fuhr wirklich ein tolles Rennen. Dasselbe gilt für Vitaly Petrov – schade, dass er am Schluss ohne Punkte dastand.

    Nach unserem zweiten Rennen an der Seite des Team Lotus sehen wir, dass wir gemeinsam Fortschritte erzielen. Es war sehr ermutigend, dass Heikki Kovalainen mit den Toro Rosso fighten konnte. Ich glaube, Team Lotus ist nicht mehr weit vom Mittelfeld entfernt. Schade, dass Jarno Trulli nicht auch ins Ziel kam, aber sie können trotzdem stolz auf die Fortschritte sein.

    Unsere Teams von Renault Sport F1 an der Strecke und zuhause in Viry sind absolut motiviert, unsere derzeitige Topform aufrechtzuerhalten. In der Vorbereitung auf den Großen Preis von China kommendes Wochenende werden wir noch härter arbeiten.
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