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  1. #1
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    Daumen hoch Stark verbesserte Qualität

    Renault hat die Produkt- und Servicequalität in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, hält jedoch weitere Anstrengungen in diesem Bereich für notwendig. „Wir haben seit 2003 eindeutige Fortschritte gemacht, müssen aber diesen Weg in allen Bereichen konsequent weitergehen, um unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen”, erklärte Yann Vincent, Senior Vice President Quality, im Rahmen eines Renault Workshops zur Qualität in Köln.



    Ziel ist es, dauerhaft zu den Top Drei Autoproduzenten in puncto Qualität zu zählen. Dazu setzt der Hersteller umfangreiche Maßnahmen um, die unter dem Namen „Plan Excellence Renault” (PER) zusammengefasst werden. Dieser Plan umfasst den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs und alle Aktivitäten des Unternehmens – vom ersten Entwurf über die Produktion bis zum Verkauf und Kundendienst. Er zielt auf eine nachhaltige Qualitätskultur in allen Bereichen.



    Qualität seit 2003 deutlich verbessert



    Auf Basis einer Analyse der damals nicht zufrieden stellenden Situation rief Renault Anfang 2003 einen umfassenden Plan ins Leben, der weit reichende Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in den Bereichen Produkt und Service enthält. In den relevanten internen und externen Untersuchungen zur Messung der Qualität sind seitdem deutliche Verbesserungen erkennbar. So ging die Zahl der liegen gebliebenen Fahrzeuge und der Vorfälle um rund 70 Prozent zurück. Außerdem ist die diesbezügliche Streuung deutlich reduziert worden. Auch die ADAC-Pannenstatistik zeigt nachhaltige Fortschritte bei den Fahrzeugen der Produktionsjahre 2003 bis 2005. Die Garantiefälle innerhalb des ersten Jahres verzeichnen im Vergleich der Jahre 2005 und 2006 einen Rückgang um 40 Prozent.



    Auch bei der Qualität von Verkauf und Kundendienst im Renault Netz verzeichnet die Marke mit dem Rhombus einen klaren Aufwärtstrend. In Deutschland stieg der Anteil der sehr zufriedenen Kunden mit dem Neuwagenverkauf in den vergangenen beiden Jahren von 78 Prozent auf über 84 Prozent, so die Ergebnisse der regelmäßigen Kundenbefragungen. Im Kundendienst wuchs der Anteil von 68 Prozent auf aktuell rund 78 Prozent sehr zufriedene Kunden. „Diese Entwicklung ist sehr erfreulich und zeigt die Konsequenz unserer Arbeit in den letzten drei Jahren”, unterstrich Sylvain Charbonnier, Direktor Qualität und Kundendienst Renault Deutschland.



    Potential weiter ausschöpfen



    Gleichwohl sieht sich Renault noch nicht am Ziel: „Wir wissen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben”, räumte Jacques Rivoal ein, Vorstandsvorsitzender Renault Deutschland. Qualität ist die erste Verpflichtung des Vertrags 2009, der aktuellen Renault Strategie. Danach soll der neue Laguna, der in der zweiten Jahreshälfte 2007 auf den Markt kommt, einen Rang unter den Top Drei seines Segments hinsichtlich Produkt- und Servicequalität einnehmen. Gleiches gilt für die anschließend neu auf den Markt kommenden Modelle des französischen Herstellers. Dazu wurde mit dem „Plan Excellence Renault” die zweite Stufe der Qualitätsoffensive gezündet.



    Im Produktbereich gewährleisten neue Konstruktionsprozesse, hohe Investitionen in die Mitarbeiterfortbildung und ein umfassendes Kontrollprogramm bei der Herstellung ein hohes Qualitätsniveau. Zudem konzentriert sich der Hersteller auf die Zuliefererqualität und auf ausführliche Praxis- und Belastungstests der Fahrzeuge. Hinsichtlich der Qualität von Verkauf und Kundendienst sollen 20 so genannte „Engagements” optimale Qualität in den Händlerbetrieben garantieren. Diese werden in den nächsten Jahren weiter umgesetzt.

  2. #2
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    Standard Quantensprung der Zuverlässigkeit

    Qualitätssprung zeigen erste positive Wirkungen

    Nicht nur die Garantiedauer wurde je nach Auto von 2 auf 3 Jahren oder
    100'000km bzw. 150'000km (Laguna,Espace,VelSatis) herauf gesetzt, sonder auch die Pannenstatistiken beweisen, dass Renault auf dem Vormarsch ist! Sogar in einer Klasse schon den Platz 1 der zuverlässigkeit besezen kann und damit die Ikone der Zuverlässigkeit (Toyota) übertrieft!


    ADAC-Pannenstatistik

    Renault stark verbessert


    Modus gehört zu den zuverlässigsten Kleinwagen


    Scénic auf Platz eins bei kleinen Vans der Baujahre 2005 und 2006


    Renault hat sich in der ADAC-Pannenstatistik stark verbessert. Der Modus schafft den Sprung aufs Podium der Gesamtwertung bei den Kleinwagen und belegt in der Gesamtwertung der Kleinwagen Platz drei. Der ADAC unterstreicht dazu: „Auffallend der Qualitätssprung bei Renault”. Renault wertet das gute Abschneiden seiner Modelle als Folge der im Jahr 2003 eingeleiteten Qualitätsoffensive.

    Die positive Entwicklung zeigt sich auch bei den Baujahren 2005 und 2006: In der Wertung der ein- und zweijährigen kleinen Vans erringt der Scénic den ersten Platz. Insgesamt gehören die Renault Modelle der Baujahre 2004 bis 2006 zu den zuverlässigsten Fahrzeugen des Marktes. Nahezu alle erfassten ein- bis dreijährigen Renault Modelle werden mit dem Prädikat „zuverlässig” bewertet. „Unsere umfangreichen Maßnahmen in allen Bereichen der Produkt- und Servicequalität zahlen sich jetzt aus”, so Jacques Rivoal, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Wir werden unsere Anstrengungen fortsetzen.” So soll der neue Laguna, der im Herbst 2007 auf den Markt kommt, zu den drei besten Fahrzeugen in Sachen Produkt- und Servicequalität gehören. „Das Ergebnis der ADAC-Pannenstatistik zeigt, dass wir unsere Verpflichtungen sehr ernst nehmen”, so Rivoal.

  3. #3
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    Standard Renault Vertrag 2009

    Renault Vertrag 2009

    Qualität ohne Kompromisse


    Erhebliche Fortschritte seit 2003


    Priorität Nummer eins des Renault Vertrags 2009


    Produkt- und Servicequalität im Fokus


    Renault hat die Produkt- und Servicequalität in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, hält jedoch weitere Anstrengungen in diesem Bereich für notwendig. „Wir haben seit 2003 eindeutige Fortschritte gemacht, müssen aber diesen Weg in allen Bereichen konsequent weitergehen, um unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen”, erklärte Yann Vincent, Senior Vice President Quality.

    Ziel ist es, dauerhaft zu den Top drei Autoproduzenten in puncto Qualität zu zählen. Dazu setzt der Hersteller umfangreiche Maßnahmen um, die unter dem Namen „Plan Excellence Renault” (PER) zusammengefasst werden. Dieser Plan umfasst den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs und alle Aktivitäten des Unternehmens – vom ersten Entwurf über die Produktion bis zum Verkauf und Kundendienst. Er zielt auf eine nachhaltige Qualitätskultur in allen Bereichen.

    Qualität seit 2003 deutlich verbessert

    Auf Basis einer Analyse der damals nicht zufrieden stellenden Situation rief Renault Anfang 2003 einen umfassenden Plan ins Leben, der weit reichende Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in den Bereichen Produkt und Service enthält. In den relevanten internen und externen Untersuchungen zur Messung der Qualität sind seitdem deutliche Verbesserungen erkennbar. So ging die Zahl der liegen gebliebenen Fahrzeuge und der Vorfälle um rund 70 Prozent zurück. Außerdem ist die diesbezügliche Streuung deutlich reduziert worden. Auch die ADAC-Pannenstatistik zeigt nachhaltige Fortschritte bei den Fahrzeugen der jüngeren Produktionsjahre. Die Garantiefälle innerhalb des ersten Jahres verzeichnen im Vergleich der Jahre 2005 und 2006 einen Rückgang um 40 Prozent.

    Auch bei der Qualität von Verkauf und Kundendienst im Renault Netz verzeichnet die Marke mit dem Rhombus einen klaren Aufwärtstrend. In Deutschland stieg der Anteil der sehr zufriedenen Kunden mit dem Neuwagenverkauf in den vergangenen beiden Jahren von 78 Prozent auf über 84 Prozent, so die Ergebnisse der regelmäßigen Kundenbefragungen. Im Kundendienst wuchs der Anteil von 68 Prozent auf aktuell rund 78 Prozent sehr zufriedene Kunden. „Diese Entwicklung ist sehr erfreulich und zeigt die Konsequenz unserer Arbeit in den letzten drei Jahren”, unterstrich Sylvain Charbonnier, Direktor Qualität und Kundendienst Renault Deutschland.

    Potential weiter ausschöpfen

    Gleichwohl sieht sich Renault noch nicht am Ziel: „Wir wissen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben”, räumte Jacques Rivoal ein, Vorstandsvorsitzender Renault Deutschland. Qualität ist die erste Verpflichtung des Vertrags 2009, der aktuellen Renault Strategie. Danach soll der neue Laguna, der in der zweiten Jahreshälfte 2007 auf den Markt kommt, einen Rang unter den Top Drei seines Segments hinsichtlich Produkt- und Servicequalität einnehmen. Gleiches gilt für die anschließend neu auf den Markt kommenden Modelle des französischen Herstellers. Dazu wurde mit dem „Plan Excellence Renault” die zweite Stufe der Qualitätsoffensive gezündet.

    Im Produktbereich gewährleisten neue Konstruktionsprozesse, hohe Investitionen in die Mitarbeiterfortbildung und ein umfassendes Kontrollprogramm bei der Herstellung ein hohes Qualitätsniveau. Zudem konzentriert sich der Hersteller auf die Zuliefererqualität und auf ausführliche Praxis- und Belastungstests der Fahrzeuge. Hinsichtlich der Qualität von Verkauf und Kundendienst sollen 20 so genannte „Engagements” optimale Qualität in den Händlerbetrieben garantieren. Diese werden in den nächsten Jahren weiter umgesetzt.

  4. #4
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    Standard Qualität

    Qualität in fünf Stufen


    Plan Excellence Renault

    Der „Plan Excellence Renault” (PER) zielt auf die Produkt- und Servicequalität. Dieser Plan umfasst den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs und alle Aktivitäten des Unternehmens vom ersten Entwurf über die Produktion bis zum Verkauf und Kundendienst und zielt auf eine nachhaltige Qualitätskultur in allen Bereichen. Er unterteilt sich in fünf Stufen:

    PER 1: Produktqualität ab der ersten Konzeption

    PER 2: Perfekt angepasste Produktionsprozesse

    PER 3: Verlässlichkeit und Langlebigkeit des Produkts

    PER 4: Vollste Zufriedenheit des Kunden im Verkauf und Kundendienst

    PER 5: Qualität als selbstverständliches Element der Unternehmenskultur



    Produktqualität bei Renault

    Sorgfalt bis ins kleinste Detail

    Renault will im Bereich Qualität dauerhaft zu den drei führenden Automobilherstellern zählen. Der neue Laguna, der im Herbst 2007 auf den Markt kommt, soll in dieser Hinsicht zu den drei besten Fahrzeugen seines Segments gehören. Das gilt auch für nachfolgende Renault Modelle.


    Plan Qualité Renault: Fortschritte seit 2003

    Mit dem „Plan Qualité Renault” (PQR) hat das Unternehmen bereits im Jahr 2003 ein erstes, umfangreiches Maßnahmenpaket umgesetzt, um die Produktqualität in allen Bereichen zu verbessern. In einem Schwerpunkt hat Renault mit dem Produktionssystem SPR (Système de Production Renault) neue Standardverfahren eingeführt, die das Verantwortungsbewusstsein aller Teams in den Renault Werken stärken und die Qualität im Produktionsprozess erhöhen.

    Das Unternehmen schenkt stärker als bislang dem Lieferantenmanagement große Aufmerksamkeit, investiert kräftig in die Fortbildung der Mitarbeiter und sorgt mit statischen und dynamischen Endkontrollen dafür, dass alle Fahrzeuge die Bänder in einwandfreiem Zustand verlassen.


    Neue Konstruktionsprozesse

    Genau festgelegte Fertigungsschritte sind unerlässliche Voraussetzungen für eine gleich bleibende Qualität in der Fahrzeugproduktion. Deshalb berücksichtigt Renault bereits in der Entwicklungsphase neuer Modelle die erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage und erstellt detaillierte Produktionsanweisungen. Sie legen fest, zu welchem Zeitpunkt beispielsweise die Scheinwerfer oder die Windschutzscheibe montiert werden. Diese methodisch straff organisierte Serienfertigung stellt sicher, dass jeder Handgriff immer richtig sitzt.

    Bauteile werden beispielsweise in einer ganz bestimmten Reihenfolge und Anordnung an die Produktionsstraße geliefert. Die Folge: Der Mitarbeiter kann sie nicht verwechseln oder falsch montieren. Besonders wichtig ist auch die Ergonomie: Unnötige Handgriffe oder unnatürliche Haltungen, die ermüden oder zu Fehlgriffen führen können, werden konsequent vermieden.

    Über die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes hinaus misst Renault der gründlichen Ausbildung der Mitarbeiter besondere Bedeutung zu. Um jeden Arbeitsschritt richtig durchführen zu können, verläuft die Ausbildung bei Renault in drei Phasen. Zuerst lernen die Bandarbeiter die Basisbewegungen ihres Einsatzorts, bevor die Abläufe an nachgestellten Arbeitsplätzen simuliert werden. Zum Schluss folgt die Ausbildung durch den Leiter einer Arbeitseinheit und einen erfahrenen Mitarbeiter direkt am Einsatzort.

    Renault hat im Rahmen der Neuordnung eine zusätzliche Position nur für die Qualitätskontrolle in jedem Produktionsabschnitt geschaffen: den so genannten „Checkman”. Er ist direkt in die Arbeiten am Fließband integriert. Er soll potentielle Fehler in den Montageprozessen aufspüren, bevor ein Fahrzeug in die nächste Produktionsphase kommt. Fallen ihm nichtkonforme Arbeitsschritte oder falsch montierte Teile auf, weist er sofort darauf hin und stoppt bei Bedarf das Band.

    Bei statischen Kontrollen am Ende des Produktionsbands werden bei jedem Fahrzeug alle Basisfunktionen mit verschiedenen Test-instrumenten geprüft. Dazu zählen die elektrischen und elektronischen Funktionen sowie die Kontrolle der korrekten Fahrwerkseinstellung auf einem Prüfstand. Danach überprüfen die zuständigen Mitarbeiter die gesamte Verarbeitung des Fahrzeugs. Anschließend wird ausnahmslos jeder Neuwagen auf einer Teststrecke Probe gefahren. Der Parcours verfügt über verschiedene Bodenbeläge (glatter Asphalt, Unebenheiten, Pflastersteine, Bodenwellen), um das fabrikneue Automobil in unterschiedlichen Situationen zu testen.

    Die Lieferantenkontrolle

    Neben der Kontrolle der eigenen Fertigung bezieht Renault auch die Zulieferer frühzeitig in die Qualitätssicherung ein. An jedem Produktionsstandort stützt sich das Lieferantenmanagement auf die Abteilung Service Qualité Fournisseurs (Qualität der Lieferanten). Diese Abteilung sucht die besten Zulieferer aus und kontrolliert anschließend im Produktionsprozess kontinuierlich die Beschaffenheit der angelieferten Teile.

    Die Stimme des Kunden im Werk


    Ende 2002 wurden in allen Werken eine oder mehrere Planstellen „Verantwortlicher Qualität für den Kunden” (Responsable Service Qualité Client, RSQC) eingerichtet. Das Ziel: Qualitätsmängel, die der Kunde über seinen Händler gemeldet hat, schneller auszumerzen.

    Tritt ein Fehler auf, stellt die Abteilung RSQC als Botschafter des Kunden sicher, dass die Probleme gründlich analysiert und dauerhaft gelöst werden. RSQC ist die Verbindung zwischen dem Händlernetz, dem Werk und dem Engineering. Die Abteilung arbeitet selbstverständlich auch mit der Abteilung Service Qualité Fournisseurs (SQF) zusammen.

 

 

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